PVS: Zweistellige Honorareinbrüche bei Privatbehandlungen!

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Martin Werner-Böhm

Martin Werner-Böhm

Der Autor ist seit über 20 Jahren in der Beratung von Mediziner:innen tätig. Daneben ist er zertifizierter Sachverständiger für die Bewertung von Arzt- und Zahnarztpraxen und verfügt über ein breites Spektrum an Erfahrung und Wissen rund um Praxen und Mediziner:innen. Durch die eigene Hausarztpraxis seiner Frau ergeben sich immer aktuelle Einblicke in den Praxisalltag.

[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Der Verband der Privatärztlichen Verrechnungsstellen (PVS) meldet, dass in der letzten Märzwoche je nach Facharztgruppe bis zu 70 % des Privathonorars im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weggebrochen sind.

  • Bei Allgemeinmedizinern schlage die Corona-Krise laut PVS mit einem Rückgang um 35 % beim Privathonorar zu Buche. In einigen Hausarztpraxen ist der Anteil an Privateinnahmen an den Gesamteinnahmen sogar unter 10 % gefallen.
  • Bei Orthopäden wurden laut der Auswertung rund 50 % und bei HNO-Ärzten um die 60 % Rückgang beobachtet.
  • Die Fachgruppe der Augenheilkunde zeigt noch höhere Einbußen.
  • Diese erste Trendauswertung bestätigt damit die Erwartung, dass die Pandemie auch an der privatärztlichen Leistungserbringung nicht spurlos vorrübergeht.

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